Neuigkeiten

Kanzleibetrieb zu Coronazeiten:

WIR SIND FÜR SIE DA ! - EINSCHRÄNKUNGEN wegen CORONA-Virus: (Stand 15.06.2020) KEIN HÄNDESCHÜTTELN zum Gruß oder Abschied – wir vertrauen und respektieren einander trotzdem! EINGESCHRÄNKTER PARTEIENVERKEHR! Kommen Sie persönlich nur, wenn Sie sich gesundheitlich wohl fühlen, zuvor einen Termin vereinbart und hierfür alle Informationen und Auskünfte telefonisch abgesprochen haben! Informationen und Besprechungen zu unseren üblichen Zeiten bevorzugt am TELEFON! Entwürfe für Urkunden laut unseren Besprechungen schicken wir vorzugsweise per email oder Post zu! Gerichtskommissionelle Termine in Erbschaftssachen nur nach Terminabsprache Soweit möglich Termine nur als Einzelperson wahrnehmen! Damit scheint ein Mund- Nasenschutz entbehrlich! DAMIT TUN WIR UNS UND UNSEREN MITMENSCHEN GUTES UND BESTES, UM GESUND ZU BLEIBEN!

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Gesetzliche Erwachsenenvertretung für Angehörige

Teil 2: die gesetzliche Erwachsenenvertretung: Wenn der sogen. „Vorsorgefall“ bereits eingetreten ist, das heißt eine eigene Auswahl und Bestellung der Vertretung durch eine Person ist aufgrund einer bereits eingetretenen Beeinträchtigung nicht mehr möglich, gibt es für Angehörige (das sind Verwandte bis zum Grad eines Neffen/einer Nichte) die Möglichkeit, sich als Vertreter im ÖZVV registrieren zu lassen. Die Registrierung veranlasst ein Notar, ein Anwalt oder ein Erwachsenenschutzverein. Aus der Registerbestätigung geht der Wirkungsbereich hervor. Grundsätzlich sind sowohl alltägliche Vertretungshandlungen aber auch einmalige und ungewöhnliche Vertretungsmaßnahmen damit möglich! Die Registrierung setzt voraus dass eine ärztliche Bestätigung vorgelegt wird, dass und für welche Bereiche Hilfe nötig ist; andere Bereiche können eventuell selbstverantwortlich weiterhin von der betroffenen Person besorgt werden! Der gesetzliche Erwachsenenvertreter hat...

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Sachwalterrecht neu- Vorsorgevollmacht

Das neue Sachwalterrecht tritt mit 1.7.2018 in Kraft. Wer für jemanden anderen vertretungsbefugt ist heißt ab dann Erwachsenenvertreter. Ziel des Gesetzes ist, für jeden Menschen sein Selbstbestimmungsrecht möglichst lange aufrecht zu erhalten. Nach wie vor erste und beste Wahl für eine selbstbestimmte künftige Vertretung ist die Vorsorgevollmacht! Besonders auch für Einzelunternehmer, Landwirte …. Siehe: Vorsorgevollmacht

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Sachwalterrecht neu 2018

Das neue Sachwalterrecht tritt mit 1.7.2018 in Kraft. Wer für jemanden anderen vertretungsbefugt ist heißt ab dann Erwachsenenvertreter. Ziel des Gesetzes ist, für jeden Menschen sein Selbstbestimmungsrecht möglichst lange aufrecht zu erhalten. Zur Vertretungsbefugnis kommt man durch Registrierung im Österreichischen Zentralen Vertretungsverzeichnis (ÖZVV) der österr. Notariatskammer, veranlasst durch Notar, Gericht, Anwalt oder Erwachsenenschutzverein. Die Vertretungsbefugnis gilt grundsätzlich für die Dauer von drei Jahren; Wie kommt man zur Vertretungsbefugnis? Die vier Gelegenheiten und Möglichkeiten werden hier in loser Reihenfolge demnächst vorgestellt und beschrieben!

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MIETVERTRAGSGEBÜHREN

GEBÜHRENBEFREIUNG FÜR WOHNUNGSMIETEN: Mit Wirkung ab 11.11.2017 (kein Faschingsscherz!) wurde die Finanzgebühr für schriftliche Mietverträge über Wohnräumlichkeiten (bisher 1% vom Jahresentgelt, maximal vom 3-fachen Jahreswert) abgeschafft. Das Gesetz finden Sie unter BGBl I 2017/147, ausgegeben am 10. 11. 2017, die Aufhebung betrifft § 33 TP 5 Abs 4 Z 1 GebG. Aufrecht bleibt daher die Vergebührungspflicht von schriftlichen Mietverträgen über Geschäftsräumlichkeiten (1% vom Entgelt auf gesamte Laufzeit, höchstens vom 18-fachen Jahreswert). Bei Jagdpachtverträgen beträgt der Steuersatz 2%.

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Betriebsausflug 2017

Bella Venezia! Und das bei Prachtwetter! Besichtigung einer Glasbläserei in Murano, ortskundige Führung, leiblich Stärkung in der Osteria al Duomo! Anschließend natürlich zum Markusplatz, kultureller Genuss im Kaffee Florian! Dank an Christine für die umsichtige Organisation, dem gesamten Team für die gute Laune!  

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Änderungen im Erbrecht für Todesfälle ab 2017

ERBRECHT NEU 2017 Mit 1.1.2017 treten etliche Änderungen im Erbrecht in Kraft, welche für alle Todesfälle ab diesem Datum gelten: den Erbteil eines vorverstorbenen Elternteiles erhält bei gesetzlicher Erbfolge der Ehepartner des Verstorbenen. Der länger lebende Partner wird Alleinerbe, auch wenn es Geschwister und andere Seitenverwandte des Verstorbenen gibt! Ohne jegliche Verwandtschaft erbt unter bestimmten Voraussetzungen ein Lebensgefährte. Dieser bekommt ansonsten unter bestimmten Voraussetzungen ein Wohnrecht, befristet auf 1 Jahr; Wer als Nahestehender kostenlos Pflegeleistungen erbracht hat erhält einen Abgeltungsanspruch gegen den Nachlass (Pflegevermächtnis); Die Testamentserrichtung unterliegt strengeren Kriterien; Bei testamentarischer Erbfolge haben Eltern des Verstorbenen kein Pflichtteilsrecht mehr; Enterbungsmöglichkeiten wurden erweitert; Pflichtteilsauszahlungen können gestundet werden; Für Auslandsbezug in der Staatsbürgerschaft oder bei Vermögenswerten gibt es bereits seit 17.8.2015 Änderungen,...

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